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Quadratestadt

5 Fragen an Andreas Schneider

1. Wie erlebst du beruflich den Lockdown?

Wir haben das große Glück kaum negative Auswirkungen zu erfahren. Gerade die Strategiethemen bei meinen Kunden – also wie nutze ich die Krise, statt mich überrollen zu lassen – haben eine enorme positive Dynamik entwickelt. Für meine persönliche Arbeit hat sich nichts verändert, da ich eh in einem „virtuellen Office“ arbeite und wir alle mit der neuesten Technologie vernetzt sind. So ist das für mich Alltag, bis auf den Wegfall der persönlichen Meetings. Aber das kann man mit Webkonferenzen ganz gut überbrücken.

2. Wie erlebst du privat den Lockdown?

Tatsächlich bin ich im Augenblick mehr im Büro als Zuhause und nehme sogar meinen Hund Sam mit. Das liegt einfach daran, dass meine ganze Familie zuhause ist. Zwei erwachsene Kinder nebst Partnern, das ist dann schon auf Dauer sehr „anstrengend“ für alle. Insofern habe ich einen „normalen Arbeitstag“ und am Abend freue ich mich, dass alle da sind. Und bisher habe ich den Eindruck, dass man sich auch freut, wenn ich nach Hause komme 😊.

3. Maskenpflicht, weniger Soziale Kontakte, keine Veranstaltungen … ganz schön hart. Was stört dich am meisten an der Krise?

Für mich fehlt eine logische Linie in der gesamten Diskussion. Zum Beispiel die 800 qm-Regel beim Einzelhandel, wen n gleichzeitig die Baumärkte geöffnet haben. Es wirkt willkürlich und unlogisch. Mit der Maske einem auf 30 cm im Supermarkt auf den Pelz rücken, um an die Nudeln zu kommen, geht auch nicht. Abstand ist der Maßstab. Abstand und gesunder Menschenverstand.

4. Nimmst du auch positive Veränderungen durch die Krise wahr und warum?

Homeoffice wird zum Alltag und das schafft neue moderne Möglichkeiten. Veränderungsbereitschaft in den Unternehmen ist auf einmal da und bisher vernachlässigte Dinge werden angegangen. Community und Nächstenliebe sind endlich wieder verbindendes Element und die Egotrip-Mentalität scheint zum Glück eingedämmt.

5. Was machst Du als Erstes, wenn die Anti-Corona-Maßnahmen wieder aufgehoben sind?

Eigentlich bin ich echt urlaubsreif. Die nötige Erholung werde ich mir in den nächsten Monaten
in der schönen Pfalz holen. Endlich mal wieder im Restaurant verwöhnen lassen und entspannt genießen. Darauf freue ich mich sehr.